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Schwesternschaftliche Verwandtschaften

Bereits im Jahr 1889 wurden die von Wuppertal ausgesandten Bethesda-Schwestern in Strasbourg/Elsass selbständig. Heute heißt diese Schwesternschaft „Congrégation des Souers de Béthesda Strasbourg“ (www.homebethesda.net). Von Strasbourg aus wurde in Basel/Schweiz das "Diakonat Bethesda" gegründet.
Ab den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts waren Bethesda-Schwestern auch in Japan diakonisch aktiv. Es bildete sich eine Arbeit unter ehemaligen Prostituierten heraus. Bis heute gibt es die Einrichtungen, die den Frauen bei der Rückkehr in ein Leben ohne Prostitution helfen. Es ist dort auch eine japanische Bethesda-Diakonissen-Schwesternschaft entstanden.
Zu allen drei Diakonissen-Schwesternschaften pflegen wir bis heute gute Beziehungen.


Die Zeit der großen Einrichtungen
Die Zahl der Diakonissen wuchs in den ersten Jahren und Jahrzehnten rapide – die größte Zahl an Schwestern wurde bei uns in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts mit über 600 Schwestern erreicht. Entsprechend viele neue Arbeitsfelder wurden gegründet. Krankenhäuser wurden in ganz Deutschland betrieben – z. B. in Hamburg, Berlin, Erfurt, Stuttgart, Ulm, Solingen und natürlich in Wuppertal. Viele Schwestern arbeiteten in Privatkliniken, Kirchengemeinden und Kindergärten. Manche waren als Sozialarbeiterinnen eingesetzt. Kleinere Schwesterngruppen lebten in den Städten in Schwesternheimen (Wohngemeinschaften) und gingen von hier aus in ihre verschiedenen Tätigkeitsfelder.
Die Einrichtungen, soweit sie sich im Besitz der Schwesternschaft befanden, wurden unter dem Dach des Diakoniewerks Bethesda zusammengefasst. Seit 2001 gehen die Diakonissen-Schwesternschaft und das „Diakoniewerk Bethesda“ voneinander unabhängige Wege.

Die Anfänge
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