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Der Weg zur Einsegnung

Die Zeit als „Kandidatin“

Die Zeit als Kandidatin dauert sechs bis zwölf Monate und ist eine Zeit des ersten Kennenlernens und gegenseitigen Prüfens. In schwesternschaftlichem Rahmen (z. B. in einer Schwesternstunde) begrüßen wir die Kandidatin unter uns.

Die Schwester trägt in dieser Zeit noch ihre Privatkleidung. Sie kommt in der Zeit als Kandidatin für ihre soziale Absicherung selbst auf und erhält Taschengeld und andere materielle Zuwendungen wie eine Diakonisse. Das Mutterhaus kommt für Kost und Zimmer auf und wir raten, den eigenen Haushalt in dieser Zeit noch nicht aufzulösen, sondern die Möbel unterzustellen, um eine eventuelle Rückkehr leichter zu ermöglichen.

Die Einkleidung und die Zeit als "Diakonisse auf Probe"
Wenn die Kandidatin und die Schwesternschaft auf dem begonnenen Weg weitergehen möchten, beginnt die Zeit als "Diakonisse auf Probe".
Die Diakonisse auf Probe trennt sich von ihrem Hausstand und lebt ganz nach den Ordnungen der Schwesternschaft. Das Fest der Einkleidung findet innerhalb der Schwesternschaft statt und ist Zeichen der verbindlicheren Zugehörigkeit.
Die Probezeit ist eine Zeit des Hineinwachsens in die Schwesternschaft und der Bewährung im gemeinschaftlichen Leben und Dienen. Es ist eine seelsorglich intensiv begleitete Zeit, die auch der persönlichen Entwicklung und Reifung dient.

Gleichzeitig erfolgt eine diakonisch-theologische und (eventuell) berufliche Weiterbildung.


Die Einsegnung zur Diakonisse
Mit der Einsegnung zur Diakonisse in der Evangelisch-methodistischen Kirche (www.emk.de) am Ende der Probezeit beginnt die verbindliche, lebenslange Zugehörigkeit zur Schwesternschaft in Glaubens-, Lebens- und Dienstgemeinschaft und nach den Evangelischen Räten. Mit der Einsegnung in einem Gottesdienst setzen wir öffentlich ein Zeichen, indem wir den Ruf Gottes mit unserem Ja beantworten und als Diakonissen leben. Nach außen sichtbar wird dies durch das Tragen der Tracht und des Zeichens der Schwesternschaft.

Kennenlernen
Mitleben in unserer Schwesternschaft

Frauen, die den Wunsch haben, uns kennen zu lernen, sind willkommen. Einige Schnuppertage oder auch einige Wochen des Mitlebens können helfen, die Frage nach einer möglichen Berufung zur Diakonisse zu klären. Brauchen Sie Orientierung und denken Sie über eine Zeit des Mitlebens nach?

Kontakt
Schwester Helene Bergmann
Hainstraße 41
42109 Wuppertal

Telefon: 0202 - 2 65 51 -125 (lange klingeln lassen!)
e-Mail: helene.bergmann@bethesda-wuppertal.de

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