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Unsere Tracht

Als Zeichen unserer Lebensform haben wir uns in der Schwesternschaft zum Tragen der Tracht entschieden. In den Anfängen der Diakonissen-Schwesternschaften war die Tracht eigentlich das Zeichen der verheirateten Bürgersfrau, die „vergeben“, „unter der Haube“ war und damit auch unter einem gewissen Schutz stand. Diese Tracht wurde auch den (unverheirateten) Diakonissen gegeben. Später wurde sie regelrecht zum „Markenzeichen“ evangelischer Diakonissen, als die Bürgersfrauen längst andere Kleider trugen. Die Tracht ist – nach mehrfachen Modernisierungen – für andere immer noch so etwas wie ein „Erkennungszeichen“. Menschen nehmen uns auch durch die Tracht und das Zeichen mit dem Kreuz als Nachfolgerinnen Jesu Christi wahr.

Die Tracht ist außerdem natürlich auch Ausdruck unseres einfachen Lebens. Wir müssen uns nicht darum sorgen, ob wir modisch stets auf dem neuesten Stand sind. Vor unserem Kleiderschrank gibt es morgens kein ratloses Überlegen, was wir anziehen sollen. Das ist geklärt!

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