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Eine Schwesternschaft ist – ähnlich wie eine Familie – etwas sehr Lebendiges. Auch, wenn die allgemeine Richtung allen klar ist: Unterschiedliche Prägungen und Lebensalter, unterschiedliche Verständnisse von gelebter Frömmigkeit und vom gestalteten Alltag müssen unter „einen Hut“ gebracht werden. Das geht nicht ohne Absprachen und ohne eine gewisse Ordnung und gegenseitige Verlässlichkeit. Da unsere Schwesternschaft viel größer als eine Familie ist, haben wir uns eine „Lebensordnung“ gegeben, die auch schriftlich festgehalten ist. Sie hilft uns, den gemeinsamen Weg im Frieden zu gehen – und sie gibt auch den Frauen, die bei uns ihre Berufung leben wollen, die notwendige Orientierung – auch über den Lebensstil, den wir leben wollen.

Lebensordnung
Unsere Ordnung geben wir uns als Schwesternschaft selber. Die gültige Ordnung der Schwesternschaft macht Aussagen zur Glaubens-, Lebens- und Dienstgemeinschaft, aber auch zu unserem Leben in Ehelosigkeit, Anspruchslosigkeit und Sendungsbereitschaft. Auch unser Auftrag, wie wir ihn verstehen, ist dort beschrieben. Manche praktischen Alltagsdinge haben wir ebenfalls schriftlich geregelt. Es ist uns jedoch bewusst, dass unsere Lebensordnung nichts Statisches ist. Wir überprüfen sie immer wieder auf ihre Richtigkeit und Anwendbarkeit. Sie ist am Wort Gottes orientiert und gibt vor, was in unserer Gemeinschaft gilt. Bei der Einsegnung wird diese Ordnung von der Schwester verpflichtend übernommen.

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