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Unser Zeichen, das auf unseren Briefbögen zu finden ist und das wir auch als Zeichen zu unserer Tracht tragen, hat zwei Elemente: das Kreuz, das auf Jesus Christus hinweist und Wellen, die an den Teich Bethesda erinnern sollen, an dem sich etwas Bemerkenswertes abspielte:

Die Heilung am Teich Bethesda – berichtet in der Bibel, Johannesevangelium, 5. Kapitel:
“1 Bald darauf war ein jüdisches Fest und Jesus ging hinauf nach Jerusalem. 2 Am Schaftor in Jerusalem befindet sich ein Teich mit fünf offenen Hallen. Auf Hebräisch wird er Bethesda (Ort, Haus der Barmherzigkeit) genannt. 3 Eine große Anzahl von Kranken lag ständig in den Hallen: Blinde, Gelähmte und Menschen mit erstorbenen Gliedern. 5 Unter ihnen war auch ein Mann, der seit achtunddreißig Jahren krank war. 6 Jesus sah ihn dort liegen. Er erkannte, dass der Mann schon lange unter seiner Krankheit litt, und fragte ihn: »Willst du gesund werden?« 7 Der Kranke antwortete: »Herr, ich habe keinen, der mir in den Teich hilft, wenn das Wasser sich bewegt. Wenn ich es allein versuche, ist immer schon jemand vor mir da.« 8 Jesus sagte zu ihm: »Steh auf, nimm deine Matte und geh!« 9 Im selben Augenblick wurde der Mann gesund. Er nahm seine Matte und konnte wieder gehen.“

Gott meint es gut. So wie der kranke Mann erleben Menschen immer wieder, dass aus der Begegnung mit Jesus Christus etwas Gutes im Leben entsteht. Nichts muss so bleiben, wie es ist. Diese persönliche, tiefgreifende Erfahrung haben auch die Bethesda-Diakonissen gemacht – wie andere Christen auch. Aus Dankbarkeit wollen wir Schwestern Gott und den Menschen dienen. Niemand soll sagen müssen: "Ich habe keinen Menschen, der mir hilft". Die Art der Schwestern, verfügbar für Gott zu leben, soll ein Zeichen, ein Hinweis darauf sein, dass Gott keinen Menschen aufgibt.